Heute….

… wäre Joseph eigentlich gestartet, um nach Kamerun zu fliegen. Doch vor ca. 2,5 Wochen bekamen wir dann einen Anruf von seinem Bruder Pastor Martin, dass er jetzt nicht kommen kann. Es gibt Demonstrationen und Unruhen im Land. Joseph könnte ins Land fliegen, aber es sei nicht gewährleistet, dass er nach zwei Wochen wieder nach Hause fliegen könne. Daraufhin machten wir uns auf die Suche im Internet, irgendetwas zu erfahren, was die aktuelle Situation vor Ort ist, aber es gab nichts – außer einer Reisewarnung vom auswärtigen Amt ohne sehr genaue Begründungen. Inzwischen kommen so nach und nach ein paar wenige Informationen an. Ich werde im folgenden versuchen zu erklären, was der Grund für die Unruhen im Land sind.

Als erstes gibt es ein grundsätzliches Problem zwischen dem französischen Teil des Landes, der 8 Regionen umfasst, und dem englischen Teil mit 2 Regionen. In den englischen Regionen befindet sich eine Ölplattform, die dem Land viel Geld einbringt. Allerdings nutzt der Präsident Paul Biya, der seit 1982 regiert, das Geld vorwiegend für die französischen Regionen. Die Leute in den englischen Teilen wollen nun entweder auch etwas von dem Geld bekommen oder aber sie fordern die Unabhängigkeit von den französischen Gebieten, so dass sie das Einkommen durch die Ölförderung für sich nutzen können.

Das aktuelle Problem in dem Land liegt darin, dass der Präsident die englischen Regionen den französischen angliedern möchte. Er will englischsprachige Lehrer und Juristen austauschen mit Personen, die Französisch und Pidgin sprechen. Das englische soll nach und nach verschwinden. Das verursachte, dass die Lehrer und Juristen gestreikt haben – und auch immer noch streiken – und die Demonstrationen teilweise gewaltsam aufgelöst werden. Das hält die Leute aber nicht ab, auf die Strasse zu gehen. Sie wollen einen neuen Präsidenten.

Wir sind für jede Gebetsunterstützung dankbar, dass dieses Land durch diesen Umbruch nicht zerstört wird und kein (Bürger-)Krieg ausbricht, sondern Gottes Wille in dem Land geschieht und Lösungen auf Friedlichem Weg gefunden werden.  Wir werden euch auf dem laufenden halten, wie sich diese Situation auf unser Kinderheim auswirkt. Zur Zeit sind die Schulen geschlossen.

Gottes Segen euch allen und liebe Grüße aus Norden

Joseph und Deborah

Advertisements

Wir sagen Danke

Hiermit bedanken wir uns ganz herzlich für all eure Unterstützung im vergangenen Jahr. Danke für euer Vertrauen in uns und unsere Arbeit. Wir wissen, dass dieses nicht selbstverständig ist.

In den letzten Monaten hat sich ja nun viel verändert und bewegt. Aus diesem Grund wird Joseph nun Anfang Februar für zwei Wochen nach Muyuka reisen, um sich von der aktuellen Situation zu überzeugen und bei Klärungsbedarf eingreifen zu können. Wir werden euch danach wieder von den Neuigkeiten und dem Stand der Dinge berichten. Sicher werden wir dann im Frühjahr mal wieder einen Kamerunabend mit Fotos machen, an dem ihr euch selbst ein Bild von den Veränderungen machen und alle Fragen stellen könnt, die ihr loswerden wollt (das Datum steht noch nicht fest).

Wir wünschen euch für das noch relativ neue Jahr Gottes Segen.

Seid lieb gegrüßt von Joseph und Deborah

Veränderungen

Nach einigen Unklarheiten und Verwirrungen haben wir nun große Neuigkeiten, was das Kinderheim betrifft. Wie ihr wisst, haben wir zwischendurch Schwierigkeiten mit der Regierung gehabt, die unsere Kinder plötzlich zu Verwandten geschickt haben und sich einischen wollte, wie wir die Kinder zu versorgen haben. Wir haben immer wieder gebetet, dass Gott eine Möglichkeit schafft, mit ihnen in Kontakt zu treten und zu verhandeln. Wir sahen es nicht ein, dass sie  einfach Kinder zu uns brachten und sie ihren Job damit als erledigt ansahen, sondern wir wollten, dass sie dann auch für die Kinder mit einstehen. Vor zwei Tagen erhielten wir nun folgede Mail. (Wir haben sie durch einen Übersetzungsprogramm laufen lassen – wundert euch also nicht, dass es an manchen Stellen etwas holprig klingt – ich habe mein bestes gegeben, es etwas geläufiger zu machen 🙂 )

„Grüße von „Father’s House“ an Familie Manyaka in Deutschland und an Philadelphia – Community.
     Bruder (Joseph), ich war glücklich, als ich „Father’s House“ besuchte. Ich kann dir sagen, dass ich jetzt die Vision erkenne, die du und deine Frau für „Father’s House“ hattet. Bevor ich auf Einzelheiten eingehe, will ich noch einmal Dank an dich und deine Frau sagen für die nicht nachlassende Unterstützung für das Haus.
     

 Es gab eine nationale Regierungskontrolle bei den Waisenhäusern in Muyuka, wonach die meisten von ihnen aufgrund einer fehlenden guten Infrastruktur geschlossen wurden. Eine der Schulen, die geschlossen wurde, war das Blinden- Zentrum in Yoke, Muyuka. Der Grund für die Schließung war, dass der für die Schule verantwortliche Lehrer Kinder sexuell missbraucht hat.

Weil die Schule geschlossen wurde, wurden sieben der Kinder von der Regierung im „Father’s House“ untergebracht. Dafür hat die Regierung mit einigen Renovierungsarbeiten im Haus geholfen, um den blinden Kindern zu helfen, sich im und ums Haus bewegen und insbesondere die Toilette und das Bad nutzen zu können.
      Sie haben Wände gestrichen, sorgten für zusätzliche Betten, befestigten das Waschbecken im Haus, kümmerten sich um den Toilettenabfluss, setzten Elektroinstallation in Stand und montierten neue Glühbirnen in allen Teile des Hauses. Sie sorgten für einen blinden Lehrer für die blinden Kinder, ebenso auch für (Lebensmittel-)Vorräte für diese zusätzlichen Kinder, und auch sie danken euch als Familie und der Philadelphia-Community.
        

Es gibt noch einige kleine Arbeit zu erledigen, die von uns im Haus gemacht werden müssen, z.B. muss die Namenstafel aufgefrischt werden und es braucht eine neue Dachrinne an dem Raum draußen für die Frauen, die auf die Kinder aufpassen. Ungefähr 40000 CFA werden benötigt, um die Tafel neu zu bemalen, und es bedarf ca. 60000 CFA, um das Dach und die Dachrinne für den kleinen Raum zu ändern (insg. ca 150€). Das kann besser in der trockenen Jahreszeit getan werden, wenn es nicht regnet.
     Unten seht Ihr die Bilder dieser blinden Kinder und von den Arbeiten im Haus durch die Regierung. (… )

Ich will euch und der Philadelphia-Community noch einmal sagen, dass ihr eine wunderbare Arbeit in Afrika leistet und dass Gott, der Allmächtige, euch alle in Jesu Namen segnen wird.  (Emmanuel (Petit) Manyaka)“

Insgesamt haben wir somit 33 Kinder im Haus, so dass wir langsam schon über eine Erweiterung nachdenken müssen 🙂 Das Heim war gundsätzlich für 30 Kinder ausgelegt. Platz für einen weiteren Bau gibt es noch… Wir vertrauen da unserem himmlischen Vater. Gott tut Wunder und kümmert sich um Seine Kinder.

Aus der Zusammenarbeit, die im Brief beschreiben wurde, können wir nun an die Regierung heran treten und gucken, wie eine weitere Zusammenarbeit funktionieren könnte. Wir können gar nicht beschreiben, wie dankbar wir für diese Entwicklungen sind.

Die Bilder, die in dem Brief erwähnt werden, haben leider eine total schlechte Qualität. Aber wir werden uns darum kümmern, dass wir welche bekommen, die wir euch zuschicken können.

Lasst uns für die Neuankömmlinge beten, dass Gott ihnen in Seiner unendlichen Liebe begegnet und ihre Seele gesund. Es ist unvorstellbar grausam, was sie erlebt haben, aber Gott kann Wunder tun, sie heilen und etwas Wunderschönes in ihrem Leben hervorbringen – wie auch immer das aussehen wird.

Seid ganz lieb gegrüßt

Joseph und Deborah

 

Ihr musstet SEEHHHR lange warten….

… und das tut mir echt leid, aber nun sollt ihr die neuen Infos bekommen. 🙂

In der Region Buéa und Muyuka ist es zur Zeit sehr unruhig. Die Regierung möchte das Straßenbild attraktiver gestalten und dafür alle Holzhäuser beseitigen. Die Besitzer von Holzhäusern sind dann gezwungen, entweder Steinhäuser zu bauen, und wenn sie das Geld dafür nicht aufbringen können, ihr Land zu verkaufen. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie verzweifelt die Menschen zur Zeit sind. Wir sind so dankbar, dass wir bereits Steinhäuser besitzen und wir uns um die Unterkunft keine Gedanken machen müssen, wollen aber die Menschen in der Not in unseren Gebeten nicht vergessen.

Das zweite Stück Farmland ist inzwischen voll in unserem Besitz und wurde mit Kakaopflanzen versehen. Es dauert jetzt ca 4-5 Jahre bis zur ersten Ernte, aber auf lange Sicht gesehen, haben wir dann durch den Verkauf von Kakaobohnen eine gute Basis der finanziellen Versorgung. Viele Menschen vor Ort spenden Lebensmittel für die Kinder und bringen sich mit ein. Wir sind Gott dankbar, dass er immer wieder Menschen in Bewegung setzt, um die Kinder zu Versorgen.

Vor zwei Monaten haben wir ein Neugerborenes aufgenommen. Die Mutter ist bei der Geburt gestorben und der Vater war nicht bekannt. Somit wachsen die Herausforderungen immer weiter und wir stellen immer wieder fest, dass es toll wäre, direkt vor Ort sein zu können, um genaueren Einblick zu bekommen. Aber noch ist die Situation so, wie sie ist  😉

Josephs Bruder hat den Wunsch geäußert, die Kinder mit eigenen Bibeln zu versorgen, damit sie auch in ihrem geistlichen Leben weiter wachsen. Im Haus selbst werden regelmäßige Hausgottesdienste gehalten, die Pastor Martin anleitet, aber es fehlt halt an Bibeln.

Normalerweise schicken wir zu Weihnachten gerne Geld, damit die Kinder sich einmal im Jahr selbst Kleidung aussuchen können. Für dieses Jahr ist es uns aber ein Herzensanliegen, jedem auch eine Bibel zu schenken. Wir sind gerade auf der Suche, nach einer günstigen Quelle, damit wir es realisieren können. Wer sich speziell für dieses Anliegen mit einer einmaligen Spende beteiligen möchte, vermerke bei einer Überweisung bitte unter Verwendungszweck „Weihnachten 2016“. Dann können wir es für die Weihnachtsgeschenke zur Seite legen.

Vielen Dank für eure ganze Unterstützung und eure Gebete und das Mittragen unseres Heimes. Gott segne euch reichlich dafür.

Liebe Grüße von Joseph und Deborah

Heute…

… hat Joseph die Anzahlung für das neue Stück Land überwiesen. Wir freuen uns riesig, dass wir diese Möglichkeit haben, um das Kinderheim weiter zu fördern und nach und nach finanziell abzusichern. Danke himmlischer Vater, dass Dir diese Kinder nicht egal sind und du dich um alles kümmerst. Wie die weitere Bezahlung des Landes jetzt verläuft, wissen wir zwar noch nicht, aber das wird Martin vor Ort vereinbaren.


2015-10-22 18.17.31
Letztes Jahr haben wir den Kindern zu Weihnachten Geld geschenkt, von dem sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben ein Outfit ihrer Wahl kaufen konnten. Der Jubel darüber war verständlicherweise riesengroß. Aus diesem Grund haben wir überlegt, dass wir den Kindern dieses Jahr gerne wieder die Freude machen wollen, shoppen gehen zu können. Dafür und für ein großes Festessen zu Heilig Abend nehmen wir Eure Spenden noch gerne entgegen 🙂

 

Falls Ihr schon einen Kalender 2016 an der Wand hängen oder in der Tasche habt, dann dürft Ihr Euch gerne Sonntag, den 24. Januar vormerken. An diesem Nachmittag laden wir alle Interessierten wieder um 16 Uhr zu einem (Foto-)Bericht in die Räumlichkeiten der Philadelphia Community in der Schulstrasse 33 in Norden ein.

Kamerun 2015

Nun ist das Jahr schon fast wieder vorbei und einiges geschehen. Leider waren wir aufgrund der nicht immer funktionierenden Berichterstattung von Kamerun aus nicht in der Lage, euch zwischendurch mit Neuigkeiten zu versorgen. Das war unter anderem ein Grund, dass Joseph in den Herbstferien für zwei Wochen nach Kamerun gereist ist. Vor Ort hat er sich ein Bild von der aktuellen Situation gemacht und das Farmland in Augenschein genommen. Zudem konnten wir einen weiteren Bruder von Joseph dafür gewinnen, uns regelmäßig mit Informationen zu versorgen. Das muss sich noch etwas einspielen, aber ich bin großer Hoffnung 🙂

Den Kindern geht es sehr gut. Sie lieben ihr Leben im Fathers House und haben sich sehr über den Besuch ihres „Vaters“ aus Deutschland gefreut 🙂

2015-10-25 16.29.44Mit großer Begeisterung haben sie ihn in Empfang genommen und ihm für die Versorgung auch durch euch als Paten gedankt. Zur Zeit leben 25 Kinder dort. Wie einige von euch wissen, haben wir eine hohe Fluktuation im Heim, da die Regierung sich immer wieder gerne einmischt und Kinder auch zu entfernt Verwandten schickt, sobald diese ausfindig gemacht worden sind. Leider haben wir noch keine Möglichkeit gefunden, dem entgegen zu wirken.

2015-10-24 12.43.46

Joseph hat die Kinder besucht und sich mit ihnen zu einem „Arbeitstag“ verabredet. An diesem Tag haben sie zunächst im Kinderheim aufgeräumt und geputzt (da kommt der Gebäudereiniger durch 😉 ) Anschließend sind sie zur Farm gefahren und haben Früchte geerntet. Der Ertrag auf diesem Land ist sehr groß und Gott segnet die Ernte. So viele Plantaines (Kochbananen) können die Kinder gar nicht essen.

2015-10-24 12.50.17Neben den Obst- und Gemüsepflanzen wächst der Kakao super (linkes Bild). Er wird im Dezember geerntet und dann verkauft. Der Kakaopreis ist sehr hoch und somit können wir wieder Geld für die Versorgung der Kinder einnehmen.

Während Joseph mit den Kindern und Mitarbeitern auf der Farm war, kam der Nachbar auf ihn zu und fragte, ob wir ihm von seinem Land noch ein Stück abkaufen möchten. Es liegt direkt neben unserer Farm, und er hat es uns für einen sehr guten Preis angeboten. Da es optimal liegt und der Boden sehr fruchtbar ist, nehmen wir es dankbar an. Bereits vorher hatten wir schon mal über ein weiteres Stück Land nachgedacht, um die Selbstversorgung des Heimes weiter aus zu bauen, aber die, die zum Verkauf angeboten wurden, lagen außerhalb der Stadt weit weg von unserer Farm und sie waren sehr teuer. Bis Mitte Dezember müssen wir eine Anzahlung machen und dann können wir das Land in Raten zahlen. Gott ist so gut.

Wie ihr merkt, gibt es viel zu erzählen. Ich werde versuchen, so nach und nach hier weiter zu berichten. Allerdings habt ihr es dann „nur“ aus zweiter Hand. Aus diesem Grund möchten wir euch im Januar mal wieder zu einem Kamerunbericht mit Bildern in die Räumlichkeiten unserer Gemeinde einladen. Den genauen Zeitpunkt gebe ich euch kurzfristig bekannt.

Seid ganz lieb von uns gegrüßt.

Eindrücke

Hallo zusammen,

ich habe mir gedacht, ich will euch hier auch mal einen größeren Eindruck von Kamerun geben. Fotos sind immer nur Momentaufnahmen, aber man kann nicht das Leben vor Ort wirklich sehen. Aus diesem Grund haben wir uns mal auf die Suche gemacht und tatsächlich bei Youtube Videos gefunden, wo Leute mit ihrem Auto einfach durch die Strassen fahren und das Leben zeigen. Vielleicht habt ihr ja mal Lust, euch das an zu schauen.

Der erste Film zeigt das Leben in Buéa, der Ort am Mount Cameroon, wo unser Gästehaus steht. ( Viele von den gezeigten Orten haben wir bei unserer Reise selbst erkundet. 🙂 )

Die Strassen im zweiten Film führen durch Muyuka.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Gucken und Eindrücke-gewinnen .

 

Langeoog II.

20150409_110139_1

 

In der Woche nach Ostern sind wir als Familie einer Einladung von Familie Haller gefolgt und haben auf die wunderschöne Insel Langeoog übergesetzt. Wir hatten die Einladung, mal wieder einen Abendgottesdienst im Haus Bethanien zu nutzen, um unser Kinderheim vor zu stellen. Wir können nur wieder mal DANKE sagen, dass wir immer wieder diese Möglichkeit bekommen.

Da viele Gäste direkt nach Ostern abgereist waren, waren weniger Übernachtungsgäste im Haus Bethanien als im letzten Sommer. Allerdings haben unsere Gastgeber in den Schaukästen auf der gesamten Insel für den Abend geworben und eingeladen. Nichts desto trotz war die Spannung groß, wie viele Leute kommen würden, zumal Bayern München an dem Abend gegen Leverkusen im DFB Pokal gespielt hat… Um kurz vor acht kamen aber dann doch (hauptsächlich weiblich 😉 ) Interessierte und wir hatten einen tollen Abend. Wir konnten Bilder zeigen und Joseph hat viel von der Entwicklung und unseren Plänen erzählen können. Auch am Tag danach kamen noch einige auf uns zu, um Genaueres zu erfahren und die Möglichkeit des Spendens zu erfragen. An dem Abend selber wurden wir mit einer Sammlung gesegnet. Dazu kam noch ein ganz schöner Batzen Geld vom Kartenverkauf. Von den ca. hundert Stück, die wir auf die Insel geliefert haben, wurden im ersten Monat schon wieder ca. 20 verkauft 🙂 Das bedeutet für uns dranbleiben 🙂

Im Kinderheim steht im nächsten Monat die erste Ernte auf unserer Farm ins Haus. Wir sind total gespannt und haben bereits Fotos in Auftrag gegeben und hoffen, dass wir euch bald ein paar aktuelle Bilder von der Farm zeigen können.

Hier nun noch ein paar Eindrücke von unserem Abend auf Langeoog. Der nächste Langeoogabend ist bereits für August geplant. Wir danken unserem himmlischen Vater für seine Versorgung und die Türen, die er für uns öffnet. IHM allein gehört die Ehre.

20150408_150032  20150408_180427  20150408_200920   20150408_201025

 

 

In der Zwischenzeit…

… sind wir auch ganz fleißig in unserer Produktion. Am vergangenen Freitag haben wir einen Basteltag eingelegt, um Karten für den Verkauf im Haus Bethanien, Langeoog herzustellen.

Wir hatten eine tolle Zeit und wo man einmal dabei war, hätte man auch gleich weiter machen können, aber es wird nicht der letzte Basteltag gewesen sein.

Hier ein paar Eindrücke:

2015-02-13 10.00.48 2015-02-13 16.35.04 2015-02-13 10.00.09 2015-02-13 16.35.58 2015-02-13 10.00.01 2015-02-13 16.35.40 2015-02-13 16.35.14  2015-02-13 10.00.21

DANKE FÜR ALLE FLEISSIGEN HÄNDE!